1 x 1 für Instagram in der Gastronomie

20% der Bevölkerung in Deutschland sind auf Instagram.
20% sollte niemand links liegen lassen, sondern sich darum kümmern eine Strategie zu entwickeln.

Am Besten eine Marketing Strategie. Diese umfasst online und offline Kanäle. Instagram ist ein wichtiger Teil davon.

Warum willst du auf Instagram?

  • Umsatzsteigerung.
  • Bekanntheitsgrad erhöhen.
  • Machen alle.
  • Dein Erscheinungsbild nach Außen selber bestimmen.

Egal, was der Grund ist: Marketing funktioniert heutzutage am Besten, wenn man es kontinuierlich aufbaut. Man baut sich eine Community auf, die die Marke unterstützt und immer wieder ins Spiel bringt.

Social Media ist schnelllebig. Die Anzeige von vorgestern , sieht heute schon niemand mehr.

 

1 Foto am Tag

Der Account ist erstellt und man hat ja auch so viele Fotos auf dem Handy… Gastronomen neigen dazu nun direkt in 5 Minuten 20 Fotos rauszuhauen.

Alternativ: „Ich ab gerade Zeit“ und dann werden 3 Fotos in 1 Minute hochgeladen.

Das ist nett gedacht, aber der Algorithmus von Instagram wird diese Fotos nicht alle deinen Fans anzeigen oder den Interessenten.

1 Foto am Tag ist am Besten. Damit erreichst du am Meisten Menschen. 2 Fotos geht auch noch, wenn gerade etwas ganz wichtig ist. Aber auf keinem Fall mehr, denn deine Bewertung durch Instagram geht dann nach unten.

 

Kontinuität. Kontinuität. Kontinuität.

Am Anfang sind alle immer sehr enthusiastisch. Dann kommen die erhofften 1.00(0) Fans nicht und dann geben die meisten auch schon wieder auf. „Uns liest ja niemand“.

Durch die Algorithmen werden diejenigen belohnt, die kontinuierlich etwas posten. Regelmäßigkeit ist das Wichtigste.
Wer das schafft, wird auch bei seinen Fans / der Community öfter angezeigt.

Instagram zeigt, genau wie Facebook, nicht alle Beiträge an. Es ist nicht chronologisch. Deswegen ist es wichtig, sich an diese Regeln zu halten um die Chancen zu erhöhen.

 

BonnerInnen folgen und kommentieren

Schön, wenn dir Models aus der ganzen Welt gefallen oder deine Leidenschaft tauchen in Australien ist.

Aber du hast hier ein Geschäftskonto und dich sollte deine Zielgruppe interessieren und das sind primär BonnerInnen. Sie sind deine potentiellen Kunden, die du gewinnen willst. Also folge ihnen und like ihre Beiträge und nicht 50 Tauchschulen in Australien.

Dir gefällt aber die Strickmütze nicht oder das Foto des Gulasch vom Sonntag bei Oma ist schlecht, welches die BonnerInnen hochladen?
Das spielt keine Rolle. Es geht um Interaktion. Lerne deine potentiellen Kunden kennen und sei präsent. Präsent bist du, wenn du ihre Beiträge likst und noch mehr, wenn du ihre Beiträge kommentierst.

Steter Tropfen höhlt den Stein und irgendwann wird man auf dich aufmerksam.
Aber: das ist der Teil, der Zeit frisst.

Eigene Fotos hochladen und Hashtags drunter hauen geht schnell.
Die Arbeit kommt, wenn man die ca. 60.000 Bonner sucht und sie dazu bewegen möchte, dass sie einem folgen.

Es gibt einen Bonner Gastronomen, der täglich 2 Stunden nur kommentiert und likt. In 1 Jahr hat er es auf 1.000 echte Fans gebracht und merkt mittlerweile, dass eine neue Generation an Kunden in seinen Laden kommt und freut sich sehr.

Aber wer hat so viel Zeit oder könnte sich eine Agentur leisten, die täglich so viel Zeit aufwendet?

Man muss ein Mittelmaß für sich finden. Aber man muss von Anfang an wissen: Online Marketing heute braucht vor allen Dingen Zeit und das täglich.

 

Hashtags. Hashtags. Hashtags.

Ich nutze eine App namens „Top Tags“ in welcher ich meine Hashtags alle eintrage und dann mit 1 Klick kopieren kann zu Instagram.

Unter einen Beitrag kann man 30 Hashtags setzen. Natürlich ist es logisch, dass man Hashtags wie #Food nimmt.

Pro Minute werden rund 100 Millionen Fotos auf Instagram hochgeladen. Wenn man nun einen Hashtag wie #food nimmt, dann sehen den möglicherweise 100.000 Chinesen oder Afghanen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die morgen i Restaurant vorbei schauen, ist gering.

Also sollte man nach Hashtags suchen, die individuell sind und die Zielgruppe ansprechen. Viele BonnerInnen nutzen z.B. den Hashtag #bonnstagram (diese Form hat sich für viele Städte eingebürgert).

Es ist ebenfalls wichtig einen eigenen Hashtag zu haben. Nehmen wir an, dass euer Restaurant Pino heisst. Eine Suche bei Instagram ergibt: es gibt 30.000 Restaurants in der Welt, die so heissen. Man wird euch nicht finden. Also ginge z.B. #PinoBonn

 

Erste Regeln zusammengefaßt:
* 1 Foto am Tag
* Kontinuität, Kontinuität, Kontinuität
* den BonnerInnenn folgen und kommentieren
* Hashtags, Hashtags, Hashtags

 

Wer jetzt noch mehr über die richtigen Hashtags und wie man denn die Bonner findet auf Instagram wissen möchte, der kann natürlich auch eine Schulung bei mir buchen: Hier der Überblick

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